Historie

Am 17.03.1883 übernimmt Johannes Strobel die Firma Simmerlein & Willareth und firmiert unter dem Namen
"J. Strobel". Das Unternehmen stellt Fahrräder her und repariert Nähmaschinen.

Ab 1919 wird die Produktion auf Spezialnähmaschinen umgestellt.

Seit 1947 ist die Firma weltweit vertreten.

Bis 2005 befindet sich das Unternehmen in Familienbesitz.

Am 01.08.2005 übernehmen neue Eigentümer die Firma "J. Strobel & Söhne GmbH & Co." und führen diese unter dem Namen "Strobel Spezialmaschinen GmbH" weiter. Noch im gleichen Jahr erfolgt der Umzug in ein modernes Fabrikgebäude.


Meilensteine der Technischen Entwicklungsgeschichte

Entwicklungen von 1920 - 2005 (in chronologischer Reihenfolge)

- Einfaden-Blindstich-Nähmaschine
- Pelz-Pikiermaschine
- Kantenbügelpresse
- Zweifaden-Blindstich-Staffiermaschine
- Zweifaden-Steppstich-Blindstich-Maschine
- Bügelstation mit Absaugbügeltisch
- Dampfbügeleisen
- Überwendlichnähmaschine für die Schuhverarbeitung (Einstrobeln)
- Doppelblindstich-Maschine mit stehender Saumverarbeitung
- Klappen-Pikierautomat mit elektronischer Steuerung
- Doppelkettenstich-Blindstich-Saummaschine
- Blindstich-Ärmelfutter-Staffiermaschine in der Ärmelachsel nähend
- Polsterschließanlage
- Blindstich-Riegelautomat mit elektronischer Steuerung und Stichvorwahl
- Sondermaschinen für Fahrrad-Rennreifen und Taucheranzüge
- Schwere Tellertransportmaschine mit Vorderteller-Differentialtransport
- Einfaden-Kettenstich-Knopfannähmaschine


Neuentwicklungen ab 2005

- Einfaden-Hosenbundfutter-Staffiermaschine mit markierungsfrei arbeitendem Stoffdrücker und Bandtransport
- Einfaden-Flachbett-Blindstichmaschine mit markierungsfrei arbeitendem Stoffdrücker und Bandtransport
- Zweifaden-Ärmelfutter-Staffiermaschine mit differenzierbarem Obertransport